Bild von Markenbüchern

Lesetipp – ein offener Brief an die Kollegen aus Hamburg

Lieber Herr Dr. Arnd Zschiesche, verehrter Prof. Dr. Oliver Errichiello,

was den Umgang mit Marken betrifft, nehmen Sie kein Blatt vor den Mund. Das gefällt mir. Lassen Sie mich ebenso offen ein paar Worte über Ihre Bücher verlieren.

Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich über "Markenführung im Mittelstand" stolperte. Und natürlich wollte ich wissen, "Was jeder Manager von Dr. Klitschko und dem Papst lernen kann." Das Buch beantwortete dann sogar einige drängende Fragen mehr, die ich mir als Kommunikationsberater und Texter schon lange stellte.

Obwohl ich zugeben muss, dass sich für mich zunächst noch nicht alles erschloss, gingen mir doch ein paar Markenlichter auf, die mein Berufsleben veränderten. Auch "Marke ohne Mythos" und "Marke statt Meinung" leisteten das Ihre, um weiteres Licht ins Dunkel der Essenz von Markenführung zu bringen.

"Würden Sie diese Bücher einem Freund, einem Kunden, einem Kollegen weiterempfehlen?", wäre wohl die Kernfrage der klassischen Meinungsforschung. Und meine Antwort hieße: Unbedingt, auf alle Fälle!

In diesem Sinn, herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen teilen, und viele Grüße nach Hamburg.

Uwe Richter

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